Das Schamanentum         Unserer Sichtweise dazu,.... in 6 Kapitel erklärt!
 

  • Schamanisches Heilen

    Schamanisches Heilen
    Der Schamane, als Bewahrer im Dienste der Menschheit...

    Die Kunst mit schamanischen Ur- Praktiken zu arbeiten besteht
    darin, mit heilenden spirituellen Kräften, negative Energiefelder
    im menschlichen Körper, im Geist und in der Seele in positive
    Kräfte umzuwandeln.
    In den meisten Schamanischen Kulturen unserer Erde werden
    Heilrituale und Zeremonien gemeinschaftlich erlebt,
    sie sind auf das Bewahren des Er/ Lebens in der Gemeinschaft
    und der Harmonie des Kosmos ausgerichtet..

    Schamanische Heilverfahren können Menschen helfen,
    einen mentalen Selbstheilungsprozess ihres Körpers
    in Gange zu setzen. Diese noch weitgehendst unerforschten
    Heil - Prozesse findet in einer spirituellen Ebene des
    menschlichen Geistes statt und werden in die psychischen
    und körperlichen Energiefelder des Patienten manifestiert.
    Sie werden meist als wissenschaftlich- Unerklärlich oder als
    Phänomen bezeichnet...

    1980 wurde jedoch von der Weltgesundheitsorganisation
    (World Health Organization, WHO) dem Schamanismus
    in der Behandlung von psychosomatischen Krankheiten dieselbe Bedeutung zuerkannt, wie der modernen Medizin.
     

  • Gesund und Heil leben...

    Gesund und Heil leben...
    Vereine die Dreiheit deines seins in Dir! - Es ist!...

    In der Vorstellung vieler schamanischer Kulturen besitzt jeder
    Mensch psychische, mentale und körperliche Energiefelder mit
    verschiedenen Kräften, mit denen man die Tore in spirituelle
    Parallelwelten öffnet. Diese Ur- Kräfte sind bei jedem Menschen
    verschieden und einzigartig vorhanden. Sie sind ein Geschenk
    der allgegenwärtigen Schöpferkraft.

    Die Quelle dieser Energie sitzt im Geist des Menschen.
    Diese geistige Materie steuert unsere Gedanken und Handlungen
    in unserem alltäglichen Leben. Man spricht auch von der
    Lebensenergie, die in uns Menschen wohnt.

    Der Missbrauch des Geistes - DAS INDOKTRINIERTE DASEIN...

    Die größte Gefahr der menschliche Indoktrinierung birgt der
    kontrollierte Medienmissbrauch. Früher wie auch heute über das
    gesprochene Wort... Man erinnere sich an die Epochen der
    Inquisition... Aber auch heute in unserer so oftmals medial
    bezeichneten “modernen, weltoffenen und menschlich
    aufgeschlossenen neuen Zeit findet diese Indoktrinierung ihren
    Platz. Noch stärker als je zuvor präsentiert sie sich in unserem
    heutigen Medienzeitalter und findet dabei Anklang zu gesteuerten
    Bereitschaften. Sie werden von korrupten Konzernen gerne als
    programmierter Angst - Indikator eingesetzt.

    Das daraus folgende Resultat:
    Eine Indoktrinierung durch gesteuerten Medienmissbrauch sorgt
    für eine weltweit “künstliche Matrix unseres SEINS”!
    Werbetrategen propagieren in den verschiedensten Bereichen
    dieser neuen, vernebelten Zeit... Um uns zu Programmieren...
    und zu steuern in allem was wir erleben.
    ES MUSS NICHT UNSER DASEIN SEIN!

    Die Zerstörung der Seele und des Körpers,
    dem Haus in dem wir Wohnen...

    Missbraucht der Mensch seinen Geist durch indoktrinierte
    Gefühle wie Neid, Missgunst, aggressive Gedanken,
    die zur Gewaltbereitschaft gegen sie selbst oder Mitmenschen
    führen, erkrankt der Geist in ihm.
     
    Symtomatische Suchtverhalten durch gesteigertem
    Alkoholkonsum sowie “der Missbrauch” von halluzinogenen
    “heilenden” Pflanzen und pharmazeutischer Arzneien
    beschleunigen dies. Die Lebensenergien fühlen sich nicht mehr
    wohl und schwinden. Sie können sogar das Energiefeld des
    Menschen verlassen. Es entsteht ein mentaler leerer Raum,
    der mit negativer Energie besetzt wird. Angst, Schmerz und Leid
    schaffen dabei den Nährboden der geistigen, seelischen und
    körperlichen Zerstörung.

    In den verschiedenen Formen des Schamanentums findet man
    auch hier eine Übereinstimmung ihrer unterschiedlichen
    Glaubensvorstellungen. Sie erklären diesen zehrenden und
    kranken Zustand eines Menschen mit dem Verlust seiner
    Seelenanteile. Die geistige Quelle der Schöpfung versiegt im
    Menschen und trocknet langsam aus. Erkennt der Mensch dies
    nicht und resigniert, können sich Krankheiten ausbreiten,
    die auch in den schlimmsten Fällen bis zu seinem Tod führen.

    Lesen sie mehr Infos dazu unter: Schamanisches Heilen
     

  • Initiation im 21. Jhdt.

    Die Transformation als Initiation ist das Grundmuster jeder
    Schamanischen Kultur.

    Da uns unsere Existenz von unseren Ahnen verliehen wurde,
    tragen wir auch ihr geistiges Erbe in uns weiter.
    Das Schamanentum unserer Ahnen schlummert im Verborgenen
    in jeden von uns... WIR SIND!
    Jeder Mensch kann ein Schamane sein!??.. ICH BIN!
    Lass es mich erklären!

    Wie erkenne ich eine “Initiation im 21. Jahrhundert”?
    Dieser kennzeichnet sich durch drei wesentlichen Stadien:

    Stadium 1 - Die Loslösung von allem Alten
    Langsame oder abrupte Trennung von bisherigen
    Lebensumständen und Einstellungen. Das soziale Umfeld und
    die inneren Bedürfnisse passen immer weniger zusammen.
    Dies kann in unserer Kultur auch auf spirituelle Bedürfnisse
    bezogen werden. Schwerwiegende Ereignisse erzwingen äußere
    und innere Veränderungen (z.B. Verlust des Arbeitsplatzes, des
    Wohnumfelds, des Partners uvm).
    Eine Erkrankung macht die
    Fortführung des bisherigen Lebens unmöglich. Gefühle der
    Einsamkeit, Verlassenheit, sowie Angst und Schuldgefühle
    sind kennzeichnend für diese Zeit.

    Stadium 2 - Die Übergangszeit
    Rückzug als kurze oder mehr oder weniger dramatische Krise
    (z.B. psychische, psychosomatische und körperliche Erkrankung
    oder Sucht).
    Inhaltlich geht es um Abschied und um die Aufgabe
    von Loyalitäten, um den Verzicht auf bisherige Sicherheit
    gewährende innere und äußere Stabilisatoren.
    Es beginnt die Suche nach neuen Wegbegleitern, nach neuen
    Ideen und Überzeugungen. Hilfe kommt letztlich nicht von außen,
    sondern von innen. Die Übergangszeit lässt sich als Desintegration
    bezeichnen, gefolgt von einer Phase der Neuorganisation.
    Oft erscheint der Alltag kaum zu bewältigen, ein großer innerer
    Druck entsteht in Richtung auf eine Neuorganisation,
    zu einem bisher vermiedenen anstehenden Entwicklungsschritt.

    Stadium 3 - Die Einführung in das Neue
    Eine neue soziale Position kann eingenommen werden.
    Die Erfahrungen, der bisher abgespaltenen Persönlichkeitsanteile,
    die zur Krise geführt haben, werden in das neue Lebenskonzept integriert.

    Diese Drei Stadien einer “Initiation im 21. Jahrhundert” erleben
    täglich tausende Menschen...

    Psychologen beschreiben bestimmte Elemente aus diesen
    Abschnitten als klassischen Bournot, mit seinen folgen...
    Diese körperliche und geistige “Ausbrenner” lassen sich auch
    als “Aussteigerkrankheit” bezeichnen...
    Dabei stellen sich die betroffenen Menschen meist Fragen
    über ihr Dasein und ihrer ursprünglichen Lebensaufgabe,
    ihrer Gesundheit und ihrem Heil...

    Lesen sie mehr Infos dazu unter: Gesund und Heil leben...
     

  • Kulturelle Initiation

    Jeder Mensch kann ein Schamane sein!??...
    Menschen suchen!... Sie suchen im Laufe ihres Lebens nach der
    Quelle Ihres Seins und setzten sich dabei zb. mit verschiedenen
    Themen wie: “Gibt es einen Gott oder mehr?....
    Was ist Spiritualität?.... Schamanismus?...
    sowie Natur- und Weltreligionen”.. auseinander.
    Viele erkennen dadurch Ihre geistigen Fähigkeiten.
    Andere wiederum haben Angst davor und weisen diese Talente
    von sich. Diese Menschen geben sich viel Mühe,
    ihre Begabungen zu verheimlichen, um in unserer modernen
    Gesellschaft nicht aufzufallen. Dieses Versteckspiel und ein
    ”nicht bekennen” zu Ihrer wahren Geistes- Natur schafft in Ihnen
    einen schleichenden, sich aufbauenden, seelischen Konflikt,
    der sich über einen längeren Zeitraum in Ihrem Unterbewusstsein manifestieren kann. Oftmals entstehen daraus meist
    ungleichgewichtige Verhältnisse für den betroffenen,
    in seinem Körper, seinem Geist und seiner Seele.
    Diese Ungleiche führt meist zu “sich entwickelnden/
    entstehenden Krankheiten”. Im Laufe der Zeit können diese zu
    leichten bis mittleren geistigen/ seelischen und/ oder
    körperlichen Beschwerden bis hin zu chronischen, starken
    Schmerzen in diesen drei Ebenen führen... Die sogar zu einer
     unheilbaren Thematik dieser Menschen wird... und sogar oftmals
    des Lebens verkürzend zum Tod führen kann.
    Wie im Vorfeld schon erwähnt ist es ist für diese Menschen
    oft sehr schwer in ihrem Lebensumfeld, der sogenannten
    gesellschaftlichen Norm, im Vorfeld Verständnis” für” und “zu”
    Ihrer geistigen Lebenshaltung, ihren Fähigkeiten und ihrer Berufung zu erfahren!

    Durch die vergangenen Jahrhunderte der Christianisierung ging
    das praktizierende Wissen unserer Ahnen über den Kontakt zu
    ihrer Anderswelt, ihre Rituale, Kult und Zeremonien
    weitgehendst verloren....  Doch ES IST...
    und es schlummert nur im Verborgenen...

    Der Unterschied zwischen hineingeboren und Unterweisen...

    In den verschiedenen Formen des religiösen Glaubens der Völker
     unserer Erde bekommt der Schüler die Einsicht, infolge einer
    langjährigen Lehre und Meditation, mit der geistigen Welt zu
    kommunizieren. In Schamanischen Kulturen hingegen, wird man
    als dieser geboren und wenn die Zeit der Initiation gekommen ist,
    beherrscht die Geistwelt das Bewusstsein dieses Menschen.
    Die daraus entstehenden Ängste, Schmerzen und oft auch Leiden
    finden den Kontakt mit seinem (ihm) selbst. Man sagt, dass es die
    schwerste Zeit im Leben vom Schamanen sei. Er entscheidet
    selbst, ob er sich diesen psychischen Belastungen stellt.

    Schamanische Kulturen beschreiben: ”Das nicht annehmen,
    den Verzicht oder das verdrängen dieser schwierigen mentalen
    Prüfungen, von sogenannten “Geist - Gerufenen” lässt sie schwer
    erkranken. Sie werden in ihren Träumen von Dämonen
    heimgesucht, die sich in ihren Organen einnisten, ihren Körper
    von innen her auffressen... bis nur noch die Knochen übrig sind.
    Diese werden dann von den Dämonen in der Milch, die aus den
    Brüsten der Ahnen- Mutter fliest gewaschen und neu
    zusammengesetzt... Die Dämonen erbrechen die verzehrten
    Organe und das Fleisch um aus diesen einen neuen Körper über
    das Knochengerüst des initiierenden zu formen.”...
     
    Wer also in Schamanischen Kulturen seine Bestimmung als Schamane erkennt, wird diese seelische Herausforderung,
    der als “Kampf mit den inneren Dämonen” beschrieben wird
    annehmen, egal wie schwer sie ihn prüfen.

    Die Sagen und Mythen schamanischer Kulturen berichten davon...
    Aus einer inneren oder äußeren Not heraus zieht er in in eine
    unbekannte, angst machende Welt, wo er Gefahren
    und Hindernissen begegnet, die es zu überwinden gilt.
    Oft sogar befindet er sich in Todesgefahr. Diese Menschen
    sind außerhalb der Gemeinschaft, allein auf sich und ihre Sinne
    gestellt. Mit einer Kraft, die aus ihnen selber wächst,
    gelingt ein heilsamer Wandel. Man kann eine solche Krise als
    seelische Wandlung (Transformation) oder als eine schöpferische Krankheit bezeichnen, die eine neue Lebensphase Initiert.
    Wenn diese Krise überwunden wird, dann bringt sie den
    Menschen nicht an den Ort ihres Ursprunges zurück.
    Ein Wandel (Transformation) hat sich in etwas neues,
    der Initiation vollzogen.

    Die Transformation als Initiation ist das Grundmuster
    jeder schamanischen Kultur.
    Lesen sie mehr Infos dazu unter: Initiation im 21. Jhdt.
     

  • Die Bewahrer

    In vielen verschiedenen Kulturen tragen die Bewahrer dieses Heil- Wissens viele Namen. Diese werden als Medizinmann, Priester, Druide, Zauberer, Magier oder Heiler bezeichnet.
    Die Intensität der Geschlechter ist dabei unbedeutend.
    Wobei man die die meist verbreiteten Wortbezeichnungen wie Saman, Shaman, Samaa, Sràmaa im ganzen ost,- zentral,- und
    nordasiatischen Raum, bei allen finno- ugriischen Kulturen
    und bei den Turkvölkern der Altai wiederfindet.

    Wie entstand die Wortbezeichnung Saman?
    (Europa/ Deutsch - Schamane)
    Die Bezeichnung “ Saman “ stammt aus der alten sibirischen,
    ewenkischen Sprache und bedeutet wild, aufgeregt und besessen.
    Die Bedeutung des Wortes bezieht sich auf ein Ritual, wobei der
    Schamane mit seiner Trommel die Geister um sich sammelt und
    über einen Tanz (Kamlanje) mit ihnen kommuniziert. Der dabei
    hervorgerufene ekstasische Zustand wirkt wahrhaftig „ Wild “.
    Später wurde daraus das Wort “ Shaman ”, das sich weltweit
    verbreitete und von den verschiedensten Völkern gleich
    interpretiert wurde, der mit Hitze und Feuer arbeitet.
    Das Feuer ist nicht nur ein Element, sondern birgt auch die
    energetisch, stärkste elementare Kraft zur Transformation.
    Der/ Die Wortbezeichnung im gesellschaftlichem Ausdruck
    (Shaman, europ. Schamane) symbolisierte die Zuordnung einer
    Tätigkeit, mit der ein Mensch fähig ist, Energien umzuwandeln,
    also zu transformieren. Den Schamanen wurde dadurch die
    Fähigkeit zugeschrieben, kranke Menschen und Tiere bei
    geistigen, seelischen und auch körperlichen Leiden,
    mit Feuer und Hitze zu befreien.

    Wer ist ein Schamane?
    Es sind in der Regel Menschen, die im Mittelpunkt einer religiösen,
    kulturellen Glaubensvorstellung und spirituellen Phänomenen
    stehen. Sie verfügen meist scheinbar "übersinnliche"
    Kompetenzen und werden daher in ihrem Lebensumfeld oft als
     “Mystisch, Unheimlich, oder Ver- Rückt” beschrieben.
    Ekstatischen Trance-Reisen, auch Jenseitsreisen oder Seelenflug
    genannt ermöglichen ihnen sogar eine zeitweise geistige
    Integration von Wesenheiten aus der Jenseitswelt, sowie das
    wandeln von Energien im metaphysischen Geisteszustand.
    Sie werden auch als Träumer, Visionäre und Reisende zwischen den Dimensionen und als Vermittler zwischen der diesseitigen
    und der geistigen Geistwelt angesehen. Es sind Menschen,
    die aus ihrem natürlichen Sein heraus leben und fühlen.
    Sie lassen sich ihr Gewissen nicht von anderen vernebeln,
    abhandeln oder abkaufen, sondern richtet sich stets
    nach ihrer inneren Stimme, der Stimme ihres Herzens.

    Jeder Mensch kann ein Schamane sein!...
    Lesen sie mehr Infos dazu unter: Kulturelle Initiation
     

Das Schamanentum...
Es bezeichnet eine Zusammenfassung aller noch weltweit
gegenwärtigen Formen des Brauchtums, Weltanschauungen, Glaubensvorstellungen und der Geisteshaltung aller noch
existierenden nativen Völker, sowie deren noch unverfälschten, traditionellen Stammes- und Sippenkulte.

Diese vielen, oft sehr verschieden anmutenden Formen
des Schamanentums, zeigen uns jedoch bei genauer Recherche,
eine spirituelle, essentielle Gleiche...
Sie bewahren das uralte Wissen über heilende Ekstasetechniken,
die den Geist des Menschen auf transzendente Wege
in metaphysische Regionen führen. Sie kennen die Praktiken
des geistigen und körperlichen Heils, die Heilkräfte der Natur,
der Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft, die Kräfte der Bäume,
aller Pflanzen, Tiere, Steine und deren beseelten Wesenheiten.

Das Schamanische Weltbild gibt uns zu verstehen, dass alles lebt
und beseelt ist. Die menschliche Existenz ist nur eine von unzähligen
Formen. In allem existiert die Kraft der Schöpfung, die sogenannte
göttliche Energie, die uns erschaffen hat und seither in uns fließt.
Der innere Geist des Lebens ist in allem und ist mit jedem verbunden.
Es heißt auch tiefes Vertrauen zu haben in die unsichtbaren geistigen
Kräfte und Wesenheiten, von denen wir umgeben sind, um auf
spiritueller Ebene mit Hilfe ihrer Energie zu heilen.
 
Das Schamanentum lehrt also den Menschen achtsam mit seinem Körper und Geist umzugehen. Alles ist eine Resonanz der Quelle....
Dem Leben das wir alle leben! In den vielen, verschiedenen Kulturen tragen die Bewahrer dieses Heil- Wissens viele Namen...

Mehr Infos dazu lesen Sie im grünen Register: Die Bewahrer

 

Schamanentum...




 

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